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Energiewende wird ohne große Stromtrassen kommen

Die Börsen-Zeitung hat's begriffen: Kraft-Wärme-Koppelungs-Anlagen sind die Rückgrattechnologie, um Erneuerbare grundlastfähig zu machen und so regelmäßig temporäre Lücken zu schließen - boersen-zeitung.de, 6.7.2019

Stau im Stromnetz

Möglichkeiten einer besseren Integration der Erneuerbare Energien ins Stromnetz

Energiewende wird ohne große Stromtrassen kommen

Die Börsen-Zeitung hat's begriffen: Kraft-Wärme-Koppelungs-Anlagen sind die Rückgrattechnologie, um Erneuerbare grundlastfähig zu machen und so regelmäßig temporäre Lücken zu schließen - boersen-zeitung.de, 6.7.2019

Energie-Dezentralität statt Stromtrassen gefordert

Dezentral kontra zentral. Dass sichere Stromversorgung auch dann funktioniert, wenn einstige Stromkunden, die heutigen "Prosumer", Elektroenergie aus zigtausend dezentralen Kraftwerken liefern, beweist etwa die Main Donau Netz GmbH (MDN). Die Verteilnetztochter der N-Ergie schaffe es, so Hasler, "immer mehr dieser volatilen Energiemengen zu managen." Der Clou dabei: Die Erneuerbaren tragen auch wesentlich zu einer gestiegenen Versorgungssicherheit bei - DGS, 2.11.2018

Öko-Manipulation mit "SüdOstLink" und "SüdLink"

"Die Bundesregierung droht mit ihrem Generationenprojekt der Energiewende zu scheitern", so der Präsident des Bundesrechnungshofes, Kay Scheller.
Weil der dreckige Braunkohlestrom ins Stromnetz drückt, kann der saubere Windstrom aus dem Norden nicht nach Süden fließen. Würde man auf die Braunkohle-Verstromung verzichten, bräuchte es die neuen Trassen "SuedOstLink" und "SuedLink" nicht - rubikon.news, 13 .10. 2018

Glatt gelogen

Die Erneuerbaren brauchen keine Fernübertragungsnetze. Der gute Wille und die Uninformiertheit vieler Klimafreunde wird zum Ausbau der Monstertrassen missbraucht. Die einzigen, die die Fernleitungen wirklich dringend brauchen, sind die Großkraftwerke - SFV, Wolf von Fabeck, 21.9.2018

Geheime Netzentgelte

Wie Stromriesen kräftig abkassieren
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E-Autos als Speicher und für Netzstabilität

Netzbetreiber Tennet will virtuelles Kraftwerk mit 5500 dezentralen Energieerzeugern- und Verbrauchern mit IT- und E-Mobilitätsspezialisten verbinden - pv-magazine, 10.9.2018

50Hertz: Interesse aus China

Der Versorger State Grid Corporation of China (SGCC) hat Interesse an einem der vier Betreiber von Höchstspannungsnetzen und könnte die Hälfte eines 40-Prozent-Pakets übernehmen, das dem australischen Investor IFM gehört - SZ, 27.2.2018

Stromnetz regelt sich selbst

Stromnetzbetreiber Tennet und Solarfirma Sonnen GmbH speichern mit Hilfe der Blockchain-Technologie Windstrom, der sonst nicht genutzt worden wäre - erstmalig in Europa. "Statt Großkraftwerke im Süden (Reserve-Kohlekraftwerke) hochzufahren, rufen wir Solarstrom aus Speichern ab", so Sonnen-Geschäftsführer Philipp Schröder. - TAZ, 4.12.2017

EU drängt Deutschland zum Bau von Südlink

Suedlink zählt zu den "Projekten von gemeinsamem europäischen Interesse". Strategisch besonders wichtig sind der Kommission noch drei weitere Vorhaben: der Netzausbau in Südosteuropa, die bessere Anbindung der baltischen Länder an das EU-Netz, ein besserer Zugang von der iberischen Halbinsel in den Rest der EU - DGS, 1.12.2017.

Netzentgelte ohne Kontrolle

Der Energieversorger Lichtblick ist vor dem Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe mit seinem Versuch gescheitert, vollständigen Einblick in die Berechnungen der Netzentgelte zu bekommen. Das Bundesverfassungsgericht habe eine entsprechende Beschwerde nicht einmal zur Entscheidung angenommen. "Die Finanzierung der Strom,- und Gasleitungen bleibt auch in Zukunft eine Blackbox", so Gero Lücking, Geschäftsführer von Lichtblick - TAZ, 20.10.2017

"Thüringer Strombrücke" in Betrieb

Eine Stromleitung zwischen Sachsen-Anhalt und Bayern. Bis zuletzt hatten die Gemeinden im Ilmtal gegen die Strommasten gekämpft, Alternativen ins Feld geführt, die Kalkulationen in Frage gestellt. Doch vor Gericht unterlagen sie. "Die Argumente sind nicht ernsthaft geprüft worden", sagt der parteilose Schulze. "Die Teilhabe an Politik hat das nicht gefördert." - SZ, 15.9.2017

Resolution gegen Starkstromleitung in Franken

Landräte bezweifeln grundsätzlich Notwendigkeit weiterer Trasse - SZ, 15.9.2017

Das Märchen vom Windstrom, der in den Süden muss

EUROSOLAR: Gemessen am Stromverbrauch gibt es im Norden KEINEN Windstrom-Überschuss. Es gibt jedoch einen Kohlestrom-Überschuss. Der Netzausbau ist also NICHT mit der Energiewende begründet - PE, 12.7.2017

SuedLink-Gleichstromtrasse als Fakt

Auf der HGÜ- "Antragskonferenz Bundesfachplanungsverfahren Brunsbüttel – Großgartach" in Würzburg. Bürgermeister der Marktgemeinde Zellingen, Wieland Gsell: "Erst für 2025 ist die Inbetriebnahme von SuedLink vorgesehen. Das sind drei Jahre nach dem Abschalten des letzten AKW in Deutschland. Was passiert in den Jahren dazwischen mit der Stromversorgung der süddeutschen Industrie?" "Kein Problem, wird überbrückt" erklärt ein BNetzA-Sprecher. Doch wenn es drei Jahre funktioniert, warum geht es dann nicht länger - ohne Ausbau? - DGS, 7.7.2017

Angleichung der Netzentgelte

in den verschiedenen Regionen Deutschlands ab 2019; 'vermiedene Netzentgelte' für erneuerbare Erzeugungsanlagen werden abgeschafft; Anschlusskosten für Offshore-Windenergie-Anlagen aus den Netzkosten herausgenommen und breiter auf alle Stromkunden umgelegt, ausgenommen ist natürlich die Großindustrie - pv-magazine, 28.6.2017

Streit um Stromtrassen in Bayern

Grüne sind verärgert, dass Bund Naturschutz auch Erdkabel ablehnt - SZ, 21.6.2017

Grünstrom "von unten" kontra Trassen

Erneuerbare kommen dezentral ans Netz, entschieden wird zentral. Die Energiewende im Kleinen könnte aus Sicht der Stadtwerke so schön sein, wenn der Gesetzgeber und die großen Netzbetreiber nicht zentralistisch hineinregieren würden. So der Nürnberger Stadtwerkechef Josef Hasler und VKU-Chefin Katharina Reiche - Klimaretter.info, 22.4.2017

Erzeuger-Verbraucher-Gemeinschaften könnten das heutige, zentralistisch angelegte Energiesystem vom Kopf auf die Füße stellen - DGS, Klaus Oberzig, 13.4.2017

Verband kommunaler Unternehmen - VKU: die Energiewende findet in den Verteilnetzen statt! - VKU, 2017

Wechselrichter der Zukunft agiert als Generator

Durch einen hochkomplexen Algorithmus kann sich ein Wechselrichter mit Synchronverter-Technologie so verhalten, als wäre er ein klassischer Generator mit Schwungmasse. Dadurch gewinnt das Netz wieder an Stabilität zurück und der Anteil der Regenerativen Erzeuger kann bedenkenlos weiter gesteigert werden - deinenergieportal.de, 20.4.2017

Bauern sollen für Leitungen Geld erhalten

Seehofers Kabinett fordert vom Bund, dass die vom Stromtrassenbau betroffenen Grundstückseigentümer zu der einmaligen Zahlung für die Nutzung ihres Grund und Bodens auch noch sogenannte wiederkehrende Leistungen bekommen - SZ, 5.4.2017

BUND zum Entwurf des Netzentwicklungsplans 2030

'Schon jetzt sollte die Option der Energieübertragung mittels Gasen als Alternative gegenüber HDÜ- oder HGÜ-Strom-Leitungen in Betracht gezogen werden. Ein erstes Pilotprojekt zeigt, dass dies nicht nur eine vernünftige sondern auch realistische Alternative zum Stromnetzausbau sein kann. ... Der gezielte Einsatz von KWK-Anlagen kann zu einer immensen Senkung des Stromnetzausbaus, bis zum weitgehenden Verzicht auf neue HGÜ-Leitungen führen...' - BUND, 28.3.2017

- 1,5 Millionen Vögel sterben pro Jahr an Stromleitungen- nabu, 6.3.2017

Batterie-Kraftwerke stabilisieren das Stromnetz

Der Ausgleich von Schwankungen im Stromnetz durch die sogenannte Primärregelleistung war bislang vor allem eine Aufgabe für konventionelle Kraftwerke. Der Essener Kraftwerkekonzern Steag hat nun erstmals Großbatterien für die Erbringung von Primärregelenergie eingesetzt - e21digital.de, 1/2017.
- Caterva und Vattenfall kooperieren für Vermarktung von Regelenergie aus Speichern - pv-magazine 13.1.2017 - 20-Megawatt-Speicher zur Frequenzregulierung. Das Projekt mit NGET in Großbritannien ist ein Meilenstein für ganz Europa. RES zufolge reagieren Batteriespeicher mit höherer Regelgeschwindigkeit und -genauigkeit auf Schwankungen im Netz als konventionelle Kraftwerke - pv-magazine, 27.6.2016.


Aarhus-Konvention

Deutschland ist wegen mangelnder Klagemöglichkeiten für Umweltschützer vom EU-Gerichtshof im Herbst 2015 zur korrekten Umsetzung der Aarhus-Konvention in nationales Recht verurteilt worden. Deutschland droht nun als Strafe ein "Pauschalbetrag" von mindestens 11,7 Millionen Euro, dazu ein „Zwangsgeld", zwischen 14.000 und 848.000 Euro täglich - SZ, 6.3.2017. Die Aarhus-Konvention steht unter dem Dach der Vereinten Nationen.
- Vertragstext deutsch
- 2017: Weiter Verstoß gegen Völkerrecht- TAZ, 27.4.2017

Trassen sind Schwarzbauten

Grünen-Politikerin Brigitte Artmann stützt sich auf die Aarhus-Konvention, die auch Deutschland unterzeichnet hat und kündigt Klage an - onetz, 8.9.2016

- Aktuelle Info zum Stand der - Aarhus-Klage - Link.
Mehr Info und Spendenkonto - Link

Für Kritiker wie Dörte Hamann vom "Aktionsbündnis gegen die Süd-Ost-Trasse" aus Leinburg bei Nürnberg ist "der Netzentwicklungsplan NEP laut Aarhus-Konvention nicht rechtskonform" - DGS, 13.1.2017.


Teure Erdkabel: 3 bis 8 x teurer als Freileitungen, Reparatur kann Wochen dauern, halten max. 40 Jahre - SWRinfo, 7.6.2016

Bauern fordern Maut für Stromtrassen - SZ, 26.12.2016

Eine dritte Trasse kommt ins Spiel: Netzbetreiber Amprion plant neue Stromtrasse zwischen Emden und Meerbusch-Osterath - TAZ, 6.10.2016

Teure Erdverkabelung - TAZ, 30.9.2016

Lukrativer Trassenbau

Derzeit zahlt ein Durchschnittshaushalt in Deutschland jährlich 247 Euro für das Stromnetz und damit mehr als an EEG-Umlage. Trassenbau lohnt sich für die Netzbetreiber. Die Kosten für den Netzbau belasten sie nicht, diese holen sie sich von uns Stromkunden zurück. Für ihre Investitionen in die Strom- und Gasnetze jedoch erhalten sie staatlich garantierte Renditen - deutlich oberhalb des marktüblichen Niveaus: 9 % - pv magazine, 6.9.2016 - Gutachten, Universität Lüneburg, Sommer 2016

Feldheim - das größte Batteriekraftwerk Europas

Die rund 3.360 Speichermodule kommen vom südkoreanischen Konzern LG Chem, Kapazität 10 MWh. Innerhalb von 30 Sekunden steht die abgeforderte Energie bereit
- photovoltaik.eu, 8.9.2015. Das kleine brandenburgische Feldheim, heute das Mekka für dezentrale Energien, hatte - um sich komplett auf erneuerbare Energien umstellen zu können - kurzerhand neben dem E.On-Netz in der Gemeinde sein eigenes Stromnetz gebaut - Video

Pumpspeicherwerk Atdorf in weiter Ferne

Mit einer möglichen Inbetriebnahme könne kaum vor den Jahren 2033/2034 realistisch gerechnet werden. Ein Knackpunkt: der Schutz der Bad Säckinger Heilquellen ... - Südkurier, 24.8.2017

Pumpspeicherwerk Atdorf

EnBW will das größte Pumpspeicherwerk Deutschlands bauen - ein völlig unnützes Projekt für die Energiewende. Mit Unterstützung von BW-Umweltminister Franz Untersteller soll das Projekt nun in Windeseile durchgedrückt werden, fast 1500 Grundstückseigentümer sind betroffen.
Bis zu 1000 Brunnen könnten versiegen, und eines der schönsten Naherholungsgebiete mitsamt seiner sichtbaren Geschichte würde überflutet. Pumpspeicherwerke sind völlig untauglich für die Energiewende. Sie sind viel zu klein. Und sie können nur rentabel betrieben werden, wenn erneuerbare Energie weiter behindert wird - Info, 24.5.2016 - StZ, 18.5.2016

Aber: die Kapazität von 1 Million Elektrofahrzeugen liegt in der Größenordnung der Hälfte aller deutschen Pumpspeicherkraftwerke, so Marcus Bollig von BMW - springerprofessional, 31.5.2016

Zentralisierung des Stromnetzes

Zentralisierung des Stromnetzes
führt unweigerlich zu Katastrophen

Das Märchen vom knappen Strom
Das Märchen vom knappen Strom dient der Zentralisierung und damit der Stör-Anfälligkeit der Stromnetze. Wogegen die Dezentralisierung - z.B. mit Kraft-Wärme-Kopplung - die Versorgungssicherheit erhöht.

Schlachtfeld Internet
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Dezentraler Netzbetrieb

besonders wichtig bis Min. 10.30

- Erdkabel – eine weitere Erscheinung in der Gespensterdebatte um Stromengpässe - DIW Wochenbericht_42, Claudia Kemfert, 14.10.15

- Wenn sich die Heimspeicher durchsetzen, hat das innerhalb weniger Jahre ein völlig anderes Versorgungssystem zur Folge - pv-magazine, 19.11.15

- Das "10.000 Häuser Programm" für Bayern, seit 15.9.2015, siehe Energieatlas. Ein weiterer Schritt zur energiepolitischen Unabhängigkeit Bayerns. Gefördert werden solche energetischen Maßnahmen, die der Netzstabilität dienen, z.B. Speicher.

SüdLink-Trasse nicht begründbar


Der SüdLink-Streit eskaliert. Deutschlandfunk, 'Hintergrund'- dlf, 11.6.2015. Und: Windkraftausbau in Bayern nur für ortsfremde Investoren behindert

NETZENTWICKLUNGSPLAN STROM 2025

VERSION 2015 - netzentwicklungsplan.de, Oktober 2015

Wir brauchen keine Stromtrassen

llse Aigner, Energie- und Wirtschaftsministerin Bayerns: die beiden HGÜ-Leitungen sind zur Sicherstellung der Versorgung Bayerns nicht notwendig, vielmehr ist eine 'Speicheroffensive' gefordert. Auch sei vorübergehend Strombezug aus Österreich möglich - mehr

Prof. Christian Hirschhausen, DIW: Wir haben kein Netzproblem! "Auch nicht nach der Abschaltung der AKW´s 2022. Es sind keine Engpässe vorhanden. Jeder der etwas Anderes behauptet, kennt sich entweder nicht aus oder vertritt andere Interessen". Auch Hirschhausen befürwortet die Zusammenarbeit mit Österreich. "Es ist ein Skandal, dass im 21. Jahrhundert immer noch Häuser/Gemeinden vom Abbaggern aufgrund von Kohleabbau bedroht sind" ? mehr

Neue Fernübertragungsleitungen oder Stromspeicher -

Weichenstellung für den Umstieg auf Erneuerbare Energien? Oder weiter fossil. Dipl.-Ing. Wolf von Fabeck, Geschäftsführer im Solarenergie-Förderverein Deutschland (SFV) - Vortrag, 24.3.2015

Neue Leitungen im Widerspruch zur Energiewende

Prof. Dr. Lorenz Jarass: weniger Kohlestrom und mehr Erneuerbare Energien - DGS, 6.3.15

Die Lüge vom Netzausbau

Strom-Trassen in den Süden überflüssig! Österreich lockt mit Angebot, die Leistung aller bayerischen Atomkraftwerke zu ersetzen (10 GW), bis Bayern dezentrale Strukturen aufgebaut hat - SZ, 2.12.2014


- Bürger machen mobil: 'Licht-an für eine dezentrale Stromversorgung' - Schnaittach, 8.11.14

- Kurz und bündig: Argumente gegen die Hochspannungstrassen

- Der Bau neuer Fernstromtrassen verhindert die Energiewende
Die Trassen dienen dem Transport von Kohlestrom. Wolf von Fabek, Solarenergie-Förderverein Deutschland e.V. - sfv, 27.10.2014

Mobilfunk-Bürgernetz

Mitmachen, statt nur Surfen! - SZ, 26.11.2014

- Über den politischen Hintergrund des Netzausbaus
Bernhard Maron, Klaus Novi Institut e.V., Köln, Text
Stromtrassen für die Kohlewirtschaft
. Lorenz Jarass zur Stromtrasse "SuedLink"
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Gleichstrom gehört die Zukunft

Unabhängigkeit vom Versorger und erhebliche Stromeinsparung möglich.
iPhones, iPads, LED-Lampen, Computer, Elektroautos und Batterien, das Radio, Telefon, der Router - alle brauchen sie Gleichstrom und alle hängen sie an kleinen, schwarzen Netzteilen, die den Gleichstrom erst herstellen. Die Steckdose liefert jedoch Wechselstrom. Die Kosten, Wechselstrom auf Gleichstrom umzuformen, sind erheblich.
Das Haus könnte sofort ein Gleichspannungsnetz haben.
Das Gleichstromhaus - Link

- Das Berliner Unternehmen Skytron betreibt PV-Anlagen in den Zeitzonen von Pakistan bis Portugal - pv magazine, 18.9.15

- HV-Gleichstrom-Übertragung statt HV-Wechselstrom - greendatacenter.ch, 3.1.2012? Von Brunsbüttel nach Norwegen - Norwegen als Deutschlands Batterie - FAZ, 5.8.2017

Automatisierung der Gesellschaft - bald wird alles anders - FAZ, 18.5.2012
Dioden an die Macht! Die LED-Technik steht für niedrigen Energieverbrauch und Langlebigkeit - FAZ, 10.8.2012

Netze_Autobahnen300.jpg


Karte aus: S.Z. v. 31.5.2012, 'Autobahnen für den Strom'

- der von den Energie-Konzernen vorgelegte Netzausbau-Plan lässt Windparks an der Westküste Schleswig-Holsteins, in Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern links liegen.


- Netzeinspeisung weiter reduziert - Text

Deutschland droht Überspannung. Die neue rot-grüne Regierung in Schleswig-Holstein plant, bis 2020 aus Windkraft dreimal so viel Strom zu produzieren, wie das Land selbst verbraucht, 2/3 für den Export in den Süden. Ähnlich planen Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen-Anhalt und Niedersachsen. Der Süden Deutschlands will jedoch selbst Strom erzeugen - Text

Der mit dem "Gesetz zur Beschleunigung des Ausbaus des Höchstspannungsnetzes" avisierte Netzausbau ist für eine Dezentralisierung der Enerneuerbaren Energien kontraproduktiv. Text Bernhard Maron

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